Johannes Rudolphi
1877 – Potsdam – 1950
Am Fließ, in der Neumark
1905;
Öl auf Leinwand
rechts unten monogr. und datiert
29,0 × 20,5 cm
Margarete Haeberlin
verh. Rudolphi
1879 Potsdam – 1954 Berlin
Stillleben mit Korb u. Früchten
1897;
Öl auf Leinwand
links unten monogr. u. datiert
53,0 × 46,0 cm
Der Name Rudolphi
hat seinen festen Platz und guten Klang im Kunstmarkt. Als Begründer der Künstlerfamilie gilt Johann G. Rudolphi (1633–1693), Maler und Grafiker in Paderborn.
Nehmen Sie Einblick in das Bilderangebot aus der Privatsammlung von Joachim B. Rudolphi und verfolgen Sie den weiteren Weg der Familie im 20. Jahrhundert.
Johannes Rudolphi ist der weithin bekannteste der Künstler, länger schon z.B. in der Galerie Barthelmess & Wischnewski in Berlin präsent, darunter zweimal in alleiniger Ausstellung am Gendarmenmarkt.
Eine Dauerausstellung Johannes Rudolphi und seine Familie zeigte das von-Rochow-Museum im Schloss Reckahn. Rudolphis lyrische Landschaften überschrieb sie der Kunstjournalist Dr. Jan Brachmann in der Berliner Zeitung am 9.10.2007.
Andere Orte auch für Margarete Haeberlin und Wolfram Rudolphi sind Publikumsräume einiger Banken sowie der Traditionsort Ferch mit seiner Künstlerkolonie am Schwielowsee.
Wolfram Rudolphi
1906 – Berlin – 1992
Landhaus im Luberon
1989;
Aquarell auf Velin
links unten datiert und signiert
25,5 × 24,0 cm


